- Die KundInnen tauschen bei einer Ausgabestelle Euros 1:1 gegen Hohenloher Franken ein.
Dabei wählen sie einen gemeinnützigen Verein aus, den sie unterstützen wollen.
- Die KundInnen kaufen bei den teilnehmenden Unternehmen ein.
- Die Unternehmen bezahlen ihre LieferantInnen und Mitarbeiter (anteilig) in Hohenloher Franken.
Je fließender (schneller) das Regiogeld weitergegeben wird, desto eher stärkt es die heimische Wirtschaft.
- Einem Zurückhalten der Gutscheine wirkt der 2%-ige Abschlag auf den Nennwert zum Ende eines jeden Quartals entgegen.
Der Abschlag wird in Form von Quartalsmarken geleistet. Diese können bei den Regiogeld-Ausgabestellen und Annahmestellen gekauft und auf die Gutscheine geklebt werden. Dadurch wird die Gültigkeit des Gutscheines aufrechterhalten. Die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Quartalsmarken gehen an die gemeinnützigen Vereine (Schenkgeldanteil).
- Hohenloher Franken lassen sich jederzeit an den Ausgabestellen gegen eine 5%-ige Gebühr in Euros zurücktauschen.
Diese Gebühr fließt dem Trägerverein zu, um die Verwaltungskosten mit zu tragen.
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